Machtkräfte


Hier findet ihr eine Auswahl an den geläufigsten Machtkräften, eine Beschreibung und welche Erfahrung ihr benötigt, um diese zu beherrschen. Wir hoffen, dass damit in Zukunft Missverständnissen vorgebeugt sind und ihr einfacher auswählen könnt. Bei Fragen könnt ihr euch wie gehabt jederzeit an das Team wenden.

Grundfertigkeiten


Diese können und sollten in schwacher Intensität bereits jeder Machtbegabte, der eine Grundausbildung genossen hat, beherrschen.

Geschwindigkeit:
Diese Technik ist vor allem dann sehr nützlich, wenn man sie im Lichtschwertkampf gebraucht, da man schneller und effektiver agieren kann, für Nichtmachtnutzer zum Beispiel sogar für deren Auge kaum sichtbar, wenn man diese Fertigkeit ausgesprochen gut beherrscht. Aber auch zur schnellen Flucht kann die Technik praktisch sein, ist man immerhin schneller als der Verfolger, vorausgesetzt dieser beherrscht diese Technik nicht auch. Machtgeschwindigkeit erlernen bereits die Jünglinge im Tempel in einer weniger ausgeprägten Art.
# Bsp.: Qui-Gon Jinns und Obi-Wan Kenobis Flucht vor den Zerstörerdroiden (Episode I)

Levitation/Machtgriff/Telekinese:
Mit dieser Technik ist es einem Jedi oder einem Sith möglich, Dinge zu bewegen, ohne sie zu berühren. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welche Größe der Gegenstand hat, den man bewegen möchte, wichtig ist nur, wie sehr man der Macht vertraut und mit welcher Intensität man mit ihr verbunden ist. Auch diese Fertigkeit wird einem Jedi bereits in jungen Jahren gelehrt und gehört demnach zu den Grundfertigkeiten. Wie stark man sie jedoch beherrscht, hängt von der Begabung ab.
# Bsp.: Yodas X-Wing Bergung auf Dagobah (Epiosode V)

Machtsinne:
Hiermit wird nicht die Sinneswahrnehmung der Macht selbst beschrieben, sondern die Wahrnehmung seiner Umgebung mit Hilfe der Macht. Lebewesen und Dinge können erfühlt werden, Wärme und Kälte unterschieden und gleichzeitig führt dies einen auch an die Macht selbst näher heran. Umso ausgeprägter diese Fertigkeit ist, umso mehr erspürt man auch von menschlichen Gefühlen und Gesinnungen. Einen Sith umgibt meist eine dunkle Aura, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist, aber erfühlt werden kann, wenn man damit umzugehen weiß. Natürlich gibt es wie bei jedem Sinn auch Täuschungen und Beeinflussungen von außerhalb. Man darf diesem sechsten Sinn also nicht leichtfertig vertrauen.
# Bsp.: Qui-Gon Jinn an Bord des Handelsföderationsschiffes (Episode I)

Machtsprung:
Jenseits einer Leistung eines normalen Körpers, ja, sogar jenseits der Leistung eines durchtrainierten Körpers können Jedi je nach Geschick und Training viele Meter durch einen gewagten Sprung überwinden. Natürlich bedarf dies einer Menge an Übung und vertraut in sich und der Macht. Schon in so mancher Situation kann dies einem Jedi aus misslichen Lagen helfen, weshalb man diese Fertigkeit auf gar keinen Fall vernachlässigen sollte, denn wie alle muss sie regelmäßig trainiert werden.
# Bsp.: Obi-Wan Kenobis Sprung auf eine der höheren Plattformen während des Duells mit Darth Maul (Episode I)

Machtstoß:
Der Machtstoß ist, wie der Name schon verrät, eine Fähigkeit, die einem Jedi ermöglicht, einen gewaltigen Stoß mit Hilfe der Macht auszuüben, um einen Gegner von den Füßen zu holen oder einen großen Gegenstand oder ähnliches anzuwenden. Ein erfahrener Jedi oder Sith kann mit dieser Technik eine wahre Verwüstung anrichten.
# Bsp.: Qui-Gon Jinn fegt die Droiden in den Straßen von Theed weg (Episode I)



Aktive Machtfertigkeiten | Kampffertigkeiten


Diese Kräfte können im Kampf oder in anderen akiten Situationen eingesetzt werden. Natürlich variiert der Kraftaufwand von Kraft zu Kraft.

Droiden ausschalten:
Wenn ein Machtnutzer ein hohes Verständnis für Technik aufweist, kann er die Systeme eines Droiden mit einer Entladung ausschalten. Beim Perfektionieren dieser Technik ist es einem sogar möglich, die Droiden zu zerstören. Es ist aber auch möglich der Maschine extremen Schaden zuzufügen, in dem man ihr wichtig Einzelteile mit Hilfe der Macht einfach herrausreißt.
# Bsp.: Mace Windu vernichtet Droiden auf Dantooine (Clone Wars)

Energie absorbieren:
Ein Jedi oder Sith kann die verschiedensten Arten von Energien absorbieren. Da wären nicht nur die Energien der verschiedenen Machtangriffe, sondern auch die psychischer Angriffe wie Feuer, Blasterschüsse und Explosionen. Diese Technik ist äußert praktisch und kann einem durchaus in gewissen Situationen das Leben retten, jedoch zieht es sehr an der Kraft des Nutzers, weswegen man nicht glauben sollte, diese Fähigkeit endlos nutzen zu können.
# Bsp.: Corran Horn ist für diese Fähigkeit bekannt (NJO)

Lebensentzug:
Während die Jedi sich lieber auf Machtheilung verlassen, ist dies die Technik der Sith. Hierbei entzieht man seinem Opfer die Lebensenergie, um sich selbst damit zu heilen. Die oberen Ränge der Sith (Meister und alles darüber) können durch diese Technik ihre Opfer vollkommen zerstören.
# Bsp.: Darth Malak in KotoR (Knights of the old Republic I)

Lichtschwertwurf:
Ob ein Angriff mit dieser Technik Sinn macht, ist nicht ganz klar, jedoch nutzen Jedi oft diese Technik um ihren Feind ihr Lichtschwert hinterher zu schleudern. Experten in dieser Technik können nach Wurf des Schwertes dieses mit der Macht zurück in ihre Hand lenken. Praktisch gesehen eine Art Bumerang-Effekt.
# Bsp.: Darth Vader wirft im Thronraum des zweiten Todessterns sein Lichtschwert nach Luke (Episode VI)

Machtbruch:
Der Machtbruch ist eine Fähigkeit, die dazu dient, kurzzeitig die Verbindung zwischen einem selbst und einem vom Gegner ausgeführten Machtangriff zu kappen. Somit kann man sich aus dem Machtwürgegriff und ähnlichem befreien. Es dient im Grunde also dafür, um sich vor den Machtangriffen anderer zu schützen.
# Bsp.: Mal wieder die Rollenspiele (Knights of the old Republic I & II)

Machtangriffe absorbieren / abwehren:
Diese Technik ist eine sehr gefährliche und schwere Technik, die von der Stärke des Verteidigers stark anhängig ist. Damit kann man Machtangriffe wie Blitze, Stoß und Würgen abwehren und als Fortgeschrittener sogar neutralisieren.
# Bsp.: Yoda wirft die Blitze Darth Sidious' zurück (Episode III)

Machtblitze:
Diese Technik wird als einer der gefährlichsten Machtechniken eingestuft und wird hauptsächlich von Sith angewendet, da man dabei eine große Menge an negativer Energie der Macht fokussieren muss, um vernichtende Blitze auf den Gegner abzufeuern. Die mächtigsten der dunklen Machtnutzer sind in der Lage das Opfer mithilfe dieser Blitze in die Luft zu heben und den Gegner damit fast schon zu transportieren. Wenn auch nicht auf die angenehme Weise. Doch auch die Jedi haben einen Weg gefunden, die Macht zu bündeln und als elektrische Blitze zu entladen, ohne auf die dunkle Seite der Macht zu greifen zu müssen.
# Bsp.: Der Imperator streckt Luke Skywalker auf dem Todesstern mit seinen Blitzen nieder (Episode VI) # Regelung: Nur ab dem Rang Sith-Meister einsetzbar!!!

Machtschrei:
Durch diese Technik ist der Jedi in der Lage seine Sinne so zu verschärfen, dass er auf einen Schlag eine gewaltige Schallwelle auszustoßen, die alles in der näheren Umgebung schädigt. Bei besonders guter Beherrschung kann man damit große Verwüstung in näherer Umgebung verursachen. Diese Technik dürfen jedoch nur Rassen erlernen, die von Natur aus keine überempfindlichen Sinne besitzen.
# Bsp.: Ein ithorianischer Jedi setzt diese Technik gegen General Grievous ein (Clone Wars)

Malacia:
Damit kann man auf eine humane Art und Weise das innere Gleichgewicht des Gegners gegen ihn verwenden und so ohne folgende Schäden, beispielsweise seine Bewegungen, verlangsamen oder ihn ermüden.
# Bsp.: Technik aus dem D20 Rollenspiel (Jedi Sourcebook)

Perfektionierte Körperbeherrschung:
Jedi oder Sith besitzen dank ihrer Ausbildung eine sehr hohe Körperbeherrschung und können so einiges an akrobatischen Künsten ausüben, von denen andere nur träumen. Dennoch können selbst Jedi und Sith nicht alles, können aber mit Hilfe der Macht ihre Körperbeherrschung noch verbessern, ja, sogar perfektionieren. Man erträgt dadurch viel leichter den Schmerz und kann selbst die schwersten akrobatischen Techniken dadurch ausüben. Obwohl ein Jedi oder Sith aufgrund seines Trainings ohnehin eine hohe Körperbeherrschung hat, lässt sich selbst dieses Talent mithilfe der Macht nahezu perfektionieren. Diese Technik wird auch Crucitorn genannt.
# Bsp.: Luminara Unduli kann ihren Körper, also Nerven und Muskeln, durch die Macht so gut kontrollieren, dass sie zu äußerst akrobatischen und schwierigen Vorführungen in der Lage ist (The Approaching Storm)

Rage:
Bei dieser Technik bündelt man die tiefsten und düsteren Empfindungen, um in eine Art Kampfrausch zu verfallen. In diesem Kamprausch ermüdet der Sith nicht und spürt auch keinen Schmerz, außerdem ist er zu übermenschlicher Körperkraft und Ausdauer fähig.
# Bsp.: Eine von den Reborn in Jedi-Knight gerne benutzte Technik (Jedi Knight)

Zermalmen:
Ähnlich wie beim Machtgriff benutzt man hierbei die Kraft der Telekinese, um dem Gegner Schaden zuzufügen und ihn von innen zu zerdrücken. Dass man dafür sich natürlich der dunklen Seite der Macht bedienen muss, versteht sich wohl von selbst.
# Bsp.: Eine der neuen Machtkräfte der Sith (Knights of the old Republic I)


Passive Machtfertigkeiten | geistige Kräfte


Passive Machtkräfte oder auch geistige Kräfte sind im Prinzip die Fertigkeiten, die nicht direkt auf einen Gegner fabriziert werden oder dazu da sind, dem jeweils anderen rein körperlich zu Schaden. Der Anwender benötigt meist längere Zeit dazu und kann sie nicht im Affekt einsetzen.)

Atemkontrolle:
Auf vielen Planeten und anderen Umgebungen herrschen giftige Stoffe oder zu wenig Sauerstoffmolekühle, die lebendige Wesen einatmen müssen. Manche Machtbegabten sind dazu in der Lage, diese Fähigkeit zu benutzen, um ihre Atemfunktionen in so fern einzuschränken, dass sie Vergiftungen oder anderen schädigenden Gasen entgehen können, ohne dabei eine Maske tragen zu müssen. Dies braucht natürlich äußerst hohe Selbstbeherrschung und Disziplin, zeugt aber wiederum auch von dem Starken Vertrauen und der Verbindung zur Macht. Natürlich hält dies auch nicht für immer an und man sollte sich durch so eine Umgebung möglichst schnell bewegen. Die Dauer hängt von der Stärke des Anwenders ab.
# Bsp.: Der Exilant betritt so die Alien-Bar auf Nar Shaddaa (Knights of the old Republic II)

Bestientrick:
Diese Fähigkeit hat wenig mit dem Machttrick auf menschlich denkende Gestalten auf sich, sondern dient viel mehr dazu, unterentwickelte Lebewesen seiner Kontrolle zu unterwerfen und sie das tun zu lassen, was man will. Umso geübter man darin ist, umso gefährliche Willen können gebrochen und beherrscht werden. Natürlich kann dies auch auf gegenseitiges Vertrauen basieren und muss nicht gleich auf Unterwerfung der Bestie aus sein. Das kommt darauf an, auf welche Taktiken der Anwender schwört.
# Bsp.: Der Verbannte lernt diese Technik von Kreia auf Dxun (Knights of the old Republic II)

Empathie:
Auch wenn dieses Talent nicht nur auf Machtbegabte beruht, so ermöglicht die Macht dem Jedi Empfindungen, Absichten und starke Stimmungen wahrzunehmen und sie zu ergründen, ja, sogar zu erspüren. Die Macht lebt und der Jedi lässt sich von ihr durchdringen, umso stärker man mit ihr verbunden ist, umso eher stimmen erfühlte Tatsachen.
# Bsp.: Yoda spürt große Furcht im jungen Anakin Skywalker (Episode I)

Erinnerungen verfälschen:
Die Vorstufe zu Manipulation des Geistes erwirkt die kurzzeitige Veränderung bestimmter Gedankenstränge durch das Einwirken der Macht und sie mit Einflüstern eigener Gedanken und Willen zu ersetzen. Dies ist natürlich nur dann möglich, wenn der Geist des anderen in einem manipulierbaren, schwachen Zustand ist oder allgemein eine schwache Willenskraft besitzt. Andernfalls benötigt der Anwender sehr viel Disziplin!
# Bsp.: Kyp Durron nutzt diese Fähigkeit bei Qui-Xux (Der Geist des Dunklen Lords)

Gedankentrick:
Diese Kraft kann benutzt werden, um andere schwächere Geister zu manipulieren und sie von Dingen abzulenken. Je nachdem, wie geübt und gut der Jedi darin ist, kann der Machtbegabte sogar eine so starke Einwirkung auf den anderen haben, dass dieser vollkommen überzeugt von dem ist, was der Anwender denkt.
# Bsp.: Obi-Wan Kenobi bei den Sturmtruppen in Mos Eisley (Episode IV)

Gedankenverschmelzung:
Hiermit kann der Machtnutzer mit einem anderen verschmelzen und als Einheit agieren. Der Vorteil aus dieser sehr anspruchsvollen Machtkraft liegt darin, dass beide Nutzer ihre Fähigkeiten und Blickwinkel gemeinsam nutzen können und dementsprechend auch mächtiger und überlegener werden. Allerdings ist hier auch Vorsicht gegenüber allem, was man tut, und vollkommenes Vertrauen in den anderen gefragt.
# Bsp.: Jacen Solo fungiert oft als Aufrechterhalter eines solchen Kollektives (NJO)

Geistige Abschirmung:
Genauso wie man Geister manipulieren kann, können sich Machtnutzer natürlich auch dagegen wehren und abschirmen. Man muss sich diese Fähigkeit als inneren Schutzschild vor dem Eindringen in andere Gedanken vorstellen. Auch diese Begabung benötigt viel Disziplin und ist bei mächtigen Gegnern schwer einzusetzen.
# Bsp.: Luke Skywalker scheitert mit dieser Methode an Darth Vader, als dieser durch Lukes Gedanken auch von Leia erfährt (Episode VI)

Heilen:
Normalerweise würde diese Fähigkeit eher zu den Grundfertigkeiten eines Jedi zählen, allerdings ist nachgewiesen, dass man auch hierzu eine Neigung pflegen muss und Talent dafür haben muss, zerstörtes oder eigenes Gewebe mit Hilfe der Macht wieder herstellen zu können. Je nachdem, welchen Level man innehat, kann man sogar schwere Verletzungen wie Knochenbrüche zur schnelleren Heilung bringen, was allerdings jahrelang Erfahrungen benötigen sollte. Auch Bewusstlosigkeit ist mit Hilfe des Heilens beeinflussbar.
# Bsp.: Ben Kenobi "weckt" Luke Skywalker nach dessen Begegnung mit den Sandleuten (Episode IV)

Lähmung:
Diese Fähigkeit lässt den Angreifer kurzzeitig in seiner Bewegung und Tat erstarren, indem der Anwender seine Machtfertigkeit vollkommen auf den Gegner konzentriert. Umso geübter man ist, umso mehr Wesen bishin zu ganzen Truppen können kurzzeitig komplett eingefroren werden, um zum Beispiel eine Fluchtmöglichkeit zu gewährleisten. Das Wichtigste an dieser Kraft ist, dass sie beim Gegner keine bleibenden Schäden hinterlässt.
# Bsp.: Darth Malak lähmt Carth Onasi und Bastila Shan auf der Levithian (Knights of the old Republic I)

Perfektioniertes Navigieren:
Man sagt, die Technik könne nur so viel, wie man ihr beigebracht hat. Anders hingegen ist die Macht. Wenn man sich auf sie vertraut, auf sie einlässt und diese Fertigkeit beherrscht, kann man nicht nur mit einem guten Orientierungssinn rechnen, sondern auch Routen und Strecken herausfinden, die einem modernen technischen Gerät weitaus überliegen. Ein geübter Anwender kann sogar Strecken herausfinden, die ein technisches Gerät nie berechnen könnte.
# Bsp.: Die Schmugglertochter Eryl Besa konnte durch die Macht feststellen, in welchem Teil der Galaxis sie sich befindet (Star by Star)

Psychometrie:
Eine überaus mächtige Technik, die dem Anwender ermöglicht, die Vergangenheit eines Gegenstandes (zum Beispiel einer Schusswaffe) kurzzeitig zu erfassen und festzustellen, was damit als letztes getan wurde. Ob nun ein Mord begangen wurde oder man nur feststellen möchte, welche Person als letztes dort gewesen ist, sei vollkommen irrelevant. Ein ungeheuerer Vorteil in speziellen Missionen und Aufklärungen.
# Bsp.: Technik aus dem D20 Rollenspiel (Jedi Sourcebook)

Telepathie:
Meist spiegelt sich diese Kraft als sehr kurze Gedankenkommunikation wieder. Leicht zu erlernen ist diese Fertigkeit mit Sicherheit nicht, denn es benötigt nicht nur Verbindungen zum Empfänger, sondern auch starke Konzentration und eine hohe Verbindung mit der Macht. Tatsächlich über die Macht miteinander zu sprechen, beherrschten bisher nur sehr, sehr wenige weise Jedi und ist im Prinzip fast unerlernbar.
# Bsp.: Luke Skywalker ruft schwer verletzt Leia um Hilfe an (Episode V)

Tiefschlaftrance:
Eine Art der Meditation, in der sich ein Jedi vollkommen auf sich konzentriert in eine Art Starre bringen kann, in der er viele lebenswichtige Funktionen auf ein Minimum reduzieren kann. Man könnte es auch als technische Stand-By-Phase bezeichnen. Diese Fertigkeit kann nützlich sein, um unter schweren Bedingungen oder ausgefallenen Lebenserhaltungssystemen zu überleben.
# Bsp.: Luke Skywalker in einem EU-Roman (Palpatines Auge/Children of the Jedi)

Verschleierung (Quey'tek):
Zum Vorteil oder bei Verfolgungen zum Nachtteil hat man als machtsensitives Wesen eine starke Aura gegenüber anderen Machtanwendern. Diese Fertigkeit dient dazu, sich von anderen Wesen zu verschleiern oder gänzlich zu verstecken, sodass man nicht als machtbegabter oder als lebende Präsenz erkennt werden kann. Je nachdem, wie gut man sich verschleiern kann, benötigt man auch dementsprechend Erfahrung und Übung in dieser Technik. #Bsp.: Asajj Ventress versteckt sich auf Ord Cestus vor Obi-Wan Kenobi (Cestus Deception) / Count Dooku kann sich trotz Beherrschung dieser Technik nicht vor Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi verstecken (Labyrinth of Evil)

Visionen:
Visionen sind im Prinzip kein Talent, das man erlernen kann. Meist setzen sie eine gewisse Sensibilität der Macht und seiner Umwelt voraus. Sie selbst zu erzeugen ist so gut wie unmöglich und sie zu erfassen und zu deuten laut Meister Yoda sehr schwierig, denn er selbst konnte das ein oder andere Mal die Zukunft nicht vorausahnen. Auch wenn die Jedi davor warnen, ist es für jemanden, der Zukunftsvisionen als Kraft sehen möchte, wichtig, seine Sinne in die weite Zukunft der Galaxis zu richten.
#Bsp.: Luke Skywalker sieht in einer Vision die Leiden seiner Freunde auf Bespin (Episode V) # REGELUNG: Die Fertigkeit ist im Inplay nur schwer umzusetzen; daher bitten wir davon abzusehen Visionen im Steckbrief aufzulisten.

Voraussicht:
Die abgeschwächte Version einer Vision ist die sekundenschnelle minimale Voraussicht von kurzen Ereignissen, die einem Machtbegabten dazu verhelfen können, in kritischen Situationen schneller zu reagieren als der Gegner. Diese schnellen Reaktionen sind natürlich sehr gefürchtet, da man vom Angreifer in sekundenschnelle zum Angegriffenen werden kann.
# Bsp.: Anakin Skywalker kann dank dieser Fähigkeit mit den anderen Podrennfahrern mithalten. (TPM)

Wachstumsschub:
Eine Fertigkeit, die einst von den ithorianischen Priestern gebraucht wurde. Hiermit kann der Anwender Pflanzen zum schnelleren Wachsen bringen. Für viele allerdings eine eher unnötige Sache, auf die sich nur sehr wenige konzentrieren.
# Bsp.: Technik aus dem D20 Rollenspiel (Jedi Sourcebook)


Fortgeschrittene Methoden

Die hier genannten Fähigkeiten sind überaus mächtig und nur in Ausnahmen oder Absprache mit dem Team zu verwenden. Es ist wichtig, dass ihr uns gute Gründe dafür abliefert, wieso euer Charakter für eine solche Fertigkeit geeignet ist. Bedenkt, dass wir ein Foren RPG sind, indem viele Machtnutzer und auch keine sensitiven Wesen miteinander agieren, deren Nachteile wir nicht zu sehr ausbauen möchten.

Bruchpunkt:
Diese seltene Fähigkeit erlaubt es, dem Anwender einen Einblick in Pläne und Vorhaben der gewählten Zielperson zu geben und dabei mögliche Bruchpunkte in darin erlesen zu können. Meist erkennt der Anwender instinktiv, wie sie weiter vorgehen müssen und wo der Gegner seine Schwächen liegen hat.
# Bsp.: Mace Windu weiß instinktiv, dass er Count Dooku auf Geonosis töten müsste, um die Klonkriege zu verhindern (Episode II) # REGELUNG: Die Fertigkeit ist im Inplay nur schwer umzusetzen; daher bitten wir davon abzusehen Bruchpunkt im Steckbrief aufzulisten.

Empfindungen weiterleiten:
Diese Fähigkeit dient dazu, Empfindungen von Schmerz, Trauer oder Angst auf eine andere Person zu übertragen. Geübte Personen können sogar gänzlich den Schmerz loswerden und den anderen damit in die Knie zwingen. Eine äußerst hinterhältige Fertigkeit, die ebenfalls zu den schwer zu erlernenden Techniken zählt.
# Bsp.: Corran Horn rettet Gefangene auf Belkadan, indem er seinen eigenen Schmerz auf sie überleitet (NJO 2)

Energiebündelung:
Mit dieser Technik kann man mit Hilfe mehrerer Machtnutzer etwas erreichen, das einem einzelnen nicht möglich wäre. Jedoch braucht man hier für meist einen Fokus als eine Person, die die gebündelte in Energie aufnimmt und in die richtigen Bahnen lenkt. Jedoch sollte man vorsichtig sein, das der Fokus nicht zu viel Energie bündelt, denn ansonsten kann ihm Schaden zugefügt werden.
# Bsp.: Dorsk 81 schleudert mehrere SZ aus dem Orbit von Yavin4 (Darksaber) und Darth Bane verwüstet mit dieser Technik den Planeten Ruusan (Jedi vs. Sith)

Essenz transferieren:
Bisher ist noch keinem Bekannten Jedi oder Sith gelungen, diese Fähigkeit zu erlernen, da sie eine Person im Prinzip unsterblich macht. Die Fähigkeit ermöglicht es, eine Essenz eines Lebewesens nach dem Tod in einen anderen Körper zu übertragen. Umso präziser und mächtiger man sie beherrscht, umso weniger Nachteile resultiert der Anwender davon. Absolutes BENUTZVERBOT!
# Bsp.: Der Imperator Darth Sidious transferiert seinen Geist nach dem Tod in einen Klonkörper (Dark Empire)

Gedankenkontrolle:
Diese Fertigkeit ermöglicht es dem Anwender, einen Gegner komplett zu übernehmen, was bedeutet, dass er sowohl das Denkvermögen als auch die Handlungssteuerung ohne dessen Einwilligung kontrolliert. Jedi sehen diese Fähigkeit nicht gern, da sie aber auch schwer anzuwenden ist, kommt es wohl eher selten zu Regelverstößen in dieser Hinsicht.
# Bsp.: Der Verbannte bringt einige Verbrecher auf Nar Shaddaa dazu in die Tiefe springen (Knights of the old Republic II)

Illusionen erzeugen:
Illusionen bedeutet, dass man seinem Gegner das vorgaukelt, was er nicht sehen will, ob nun Gefahren oder Zuflüchte, seine größte Angst oder andere Dinge, die einem zum Sieg verhelfen können. Zu Friedenszeiten benutzen vor allem Jedi diese Fertigkeit auch oft, um Überzeugungsarbeit zu leisten sowie Stimmen zu manipulieren, wenn es gebraucht werden sollte. Bitte beachtet, dass das Feld der Illusionen im ANW quasi ein eigener Fertigkeitenbereich ist und folglich viel Zeit in der Ausbildung in Anspruch nimmt.
# Bsp.: Ben Kenobis Krayt-Drachenschrei bei den Sandleuten (Episode IV)

Kampfmeditation:
Von kleinen Truppen bis zu ganzen Flottenverbänden können mit dieser Machtfähigkeit zu ihrem Vorteil unterstützt werden. Ist das Anwenden bei kleinen Trupps noch recht einfach, erscheint die Konzentration auf eine gesamte Flotte fast eine übermächtige Kraft vorauszusetzen.
# Bsp.: Bastila Shan ist für diese Technik in der Alten Republik bekannt gewesen (Knights of the old Republic I)

Machtblendung:
Die Machtblendung erwirkt eine komplette Trennung vom Anwender mit der Macht, was bedeutet, dass er keinen Bezug mehr zu dieser hat und seine Fähigkeiten nicht mehr einsetzen kann. Da diese Technik wie eine Blendung wirkt, sollte man damit sehr vorsichtig umgehen, denn eine Trennung mit der Macht, auf die man sich jahrelang verlassen hat, kann leicht zum Tode führen. Zudem kann sie nur von sehr mächtigen Jedi oder Sith jemals erlernt werden.
# Bsp.: Nomi Sunrider nutzt diese Technik als Strafe für den Mord an Cay Cel-Droma durch seinen Bruder Ulic (Jedi vs. Sith)

Machtsturm:
Eine noch stärke Fähigkeit die auf anderen Fertigkeiten wie Levitation aufbaut. Dadurch lassen dich Stürme erzeugen, die von der Macht mit Energie gefüllt werden und Umgebungen und Geschosse zweckentfremden. Zur Tarnung kann sie durch das Aufwirbeln von vielen Gegenständen ebenfalls dienen. Auch hier gilt als Voraussetzung ein starkes Potenzial und sehr viel Erfahrung.
# Bsp.: Teneniel Djo erschafft auf Dathomir Stürme mit der Macht, wodurch sie viele Objekte aufwirbelt und ihre Gegner auf diese Art und Weise blendet (Courtship of Princess Leia)

Manipulation des Geistes:
Eine Jedi-Technik von der Mann glauben könnte, dass sie ursprünglich von den Sith stammt. Nur die mächtigsten Jedi, und dann auch nur in der Gruppe, sind in der Lage, die Erinnerungen eines anderen vollkommen auszulöschen und dafür neue einzupflanzen.
# Bsp.: Darth Revan bekommt vom Jedi-Rat auf Dantooine gezwungenermaßen eine neue Identität verpasst (Knights of the old Republic I)

Materie manipulieren:
Besonders mächtige Machtnutzer sind in der Lage, Materie nach ihrem Willen zu manipulieren. Natürlich nur im geringen Maße, versteht sich. Einige Jedi können beispielsweise ihre Tränen mit heilenden Kräften versorgen. Der Name der Fähigkeit dient jedoch nur als eine Art Überbegriffe, da es so viele verschiedenen Techniken dieser Kraft, gibt, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann.
# Bsp.: Die Solo-Zwillingen lassen einen Sumpf zum Teil gefrieren um ihn sicher überqueren zu können (Der Kristallstern)

Morichro:
Eine Technik an, die sich noch kein Jedi jemals heran gewagt hat. Man kann damit die Körperfunktionen eines anderen so sehr verlangsamen, das es schon lebensgefährlich wird.
# Bsp.: Yaddle kannte diese Technik und hat sie wohl auch angewendet (SW.com Database)

Reflektieren:
Jemand, der versucht diese Technik zu erzählen, begibt sich in Gefahr, da es nicht so leicht ist, wie es ausschauen mag. Jedoch kann jemand der diese Technik beherrscht, Blasterschüsse schlichtweg mit der Hand abwehren und sogar auf den Gegner zurück lenken.
# Bsp.: Darth Vader hat keine großen Probleme mit Han Solos Blasterschüssen auf Bespin (Episode V)

Wassermanipulation:
Diese Technik ist eher unbekannt. Sie erlaubt dem Anwender das Wasser nach seinem Willen zu formen und zu beherrschen. Man kann damit zum Beispiel Wellen und Strudel erzeugen, um sich so ein Vorteil beim Kampf im Wasser zu ermöglichen. Besonders ideal ist diese Fähigkeit für Rassen, die sowieso mit diesem Element verbunden sind.
# Bsp.: Kit Fisto beherrscht diese Fertigkeit (PT-EU)



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Texte © by Corvus, Jake, Jerth & Fahlopai
Quellen: Projekt Star Wars, jedipedia